Sexgeschichten

Mittagspause mit dem Chef: Meine Affäre hinter verschlossener Tür

Während die Kolleginnen in der Kantine sitzen, klopft sie an die Tür ihres Chefs und dreht den Schlüssel um. Was dann auf seinem Schreibtisch passiert, steht in keinem Terminkalender.

von Samara · 3 Min. Lesezeit

Um zwölf Uhr leerte sich die Etage wie jeden Tag. Die Kolleginnen zogen mit ihren Jacken Richtung Kantine, irgendwo fiel eine Tür ins Schloss, dann war es still. Ich blieb noch kurz sitzen und zählte meinen Puls. Diese Mittagspause wollte ich nicht mit einem Salat verbringen.

Der Flur zum Eckbüro kam mir länger vor als sonst. Vor seiner Tür blieb ich kurz stehen. Mein Chef hasste es, wenn jemand ohne Termin hereinplatzte. Ich klopfte einmal und drückte die Klinke, bevor er etwas sagen konnte.

Markus sah von seinem Bildschirm auf. Erst Verwunderung, dann dieses langsame Lächeln, das ich seit Wochen in jedem Meeting zu übersehen versuchte. „Brauchst Du etwas von mir?“ Ich drehte mich um, schloss ab und lehnte mich kurz gegen das Holz. Hinter verschlossener Tür fühlte sich plötzlich alles anders an. „Ja“, sagte ich und ging auf ihn zu. „Dich.“

Er stand auf, ohne zu antworten, nahm meine Hand und zog mich an sich. Der erste Kuss war nicht vorsichtig. Dann wanderte sein Mund an meinem Hals entlang, er atmete tief ein und küsste die Stelle unter meinem Ohr. Meine Finger lagen auf seinem Hemd, ich spürte, wie sich die Muskeln in seinem Rücken anspannten. Mit einer halben Drehung schob er mich gegen den Schreibtisch und hob mich auf die Platte. Ein Becher voller Kugelschreiber kippte klappernd auf den Teppich. Keiner von uns sah hin. Er stand jetzt zwischen meinen Knien.

Auf dem Schreibtisch

Knopf für Knopf öffnete er meine Bluse und streifte sie mir über die Schultern. Die Klimaanlage blies kühl über meine Haut, ich bekam Gänsehaut, aber seine Hände waren warm und schienen überall zugleich zu sein. Er schob meinen Rock nach oben, hakte die Finger in meinen Slip und zog ihn mir aus. Einen Moment lang schaute er mich nur an, wie ich da halb nackt auf dem Schreibtisch saß, zwischen Ordnern und Quartalszahlen.

„Weißt Du eigentlich, was Du mit mir machst?“, fragte er leise. Seine Hand glitt zwischen meine Schenkel und merkte sofort, wie nass ich war. Ich legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und ließ die Lust kommen, Welle für Welle.

Als seine Finger plötzlich verschwanden, sah ich auf. Er öffnete die Gürtelschnalle, die Hose rutschte nach unten, und es gab keinen Zweifel mehr daran, wie sehr er mich wollte. Er nahm meine Hand und legte sie um seinen Schwanz. Ich begann, ihn langsam zu wichsen, und spürte, wie er in meiner Hand noch härter und größer wurde. Er stöhnte leise, die Stirn an meiner.

Dann fasste er mich an der Hüfte, zog mich bis an die Kante und drückte mich sanft nach hinten, bis die kalte Tischplatte meinen Rücken berührte. Ganz langsam schob er seinen harten Schwanz in meine feuchte Muschi. Ich hielt die Luft an. Er fickte mich zuerst ruhig, fast genüsslich, und mit jedem Stoß rutschte ich ein Stück weiter über das glatte Holz. Mein Atem wurde flacher und schneller.

Irgendwann gab er die Geduld auf. Seine Stöße wurden härter und drängender, ich krallte mich an der Tischkante fest. Das Telefon, die Ablage, der graue Himmel vor dem Fenster, alles verschwamm. Ich hörte nur noch seinen Atem und unseren Rhythmus. In mir zog sich alles zusammen, und ich ließ einfach los.

Kurz vor dem Höhepunkt wurde jedes Geräusch, jede Berührung messerscharf. Ein letzter tiefer Stoß, und es riss uns beide mit. Mein Körper zitterte, seiner auch. Eine Weile blieben wir so, schwer atmend, seine Stirn auf meiner Schulter. Dann zog er sich zurück und half mir behutsam vom Tisch.

Zurück an die Arbeit

Ich sammelte meine Bluse vom Boden auf und knöpfte sie zu, während er die Kugelschreiber zurück in den Becher steckte. „Beste Mittagspause seit Langem“, sagte ich. Er lachte leise und strich mir den Rock glatt. Ich schloss die Tür auf, warf ihm noch einen Blick zu und ging zurück an die Arbeit. Auf dem Weg zu meinem Platz war mir klar, dass diese Affäre kein einmaliger Ausrutscher bleiben würde. Sie hatte gerade erst angefangen.

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