Unsere Nacht im Swingerclub begann schon an der Garderobe. Jonas hatte seine Hand in meinem Rücken, ich spürte seine Finger durch das dünne Kleid, und wir wussten beide, dass wir nicht bloß zum Zuschauen gekommen waren. Ob es ein Dreier werden würde, ahnten wir da noch nicht. Drinnen empfing uns warmes, gedämpftes Licht, irgendwo lief leise Musik mit tiefem Bass, und überall standen Menschen in kleinen Grüppchen, lachten, flirteten, berührten sich. Die Luft vibrierte förmlich.
Wir hatten uns gerade an die Bar gestellt, als ich sie entdeckte. Dunkle Locken, ein schwarzes Kleid, das kaum etwas verbarg, und ein Lächeln, bei dem man unwillkürlich zurücklächeln musste. Sie sah zu uns herüber, erst zu mir, dann zu Jonas, dann wieder zu mir. Für einen Augenblick schien der ganze Raum leiser zu werden.
Lange ließ sie uns nicht warten. Mit ruhigen, sicheren Schritten kam sie herüber und stellte sich als Lea vor. Wir plauderten über Belanglosigkeiten, die Musik, den Club, den Wein, aber darunter lag etwas anderes, und wir spürten es alle drei. Es passte einfach. Irgendwann legte Lea mir ganz leicht die Hand auf den Arm, lächelte wissend und nickte Richtung Lounge. „Kommt Ihr mit?“ Wir kamen mit.
Auf dem Sofa wird es heiß
In einer ruhigen Ecke stand ein breites Sofa, und wir ließen uns dicht nebeneinander darauf sinken, Lea in der Mitte. Ihre Hand landete auf meinem Oberschenkel, wie zufällig, und blieb dort. Sie beugte sich zu mir, ich roch ihr Parfum. Jonas und ich begannen, ihren Körper zu erkunden, ihre Schultern, ihre Taille, die weiche, warme Haut an ihren Schenkeln. Spätestens jetzt war klar, dass es auf dem Sofa richtig heiß wird und dass wir an diesem Abend herausfinden würden, wie weit unsere Lust uns trägt. Lea sah mich an, ich sah sie an, und dann küssten wir uns, erst vorsichtig, dann mit Zunge, verspielt und neugierig.
Jonas hielt es nicht lange aus. Er stand auf und baute sich direkt vor mir auf, und die Wölbung in seiner Hose sprach Bände. Ich öffnete seinen Gürtel, zog ihm die Hose herunter und holte seinen harten Schwanz heraus. Einen Moment lang hielt ich ihn einfach fest und spürte, wie er warm in meiner Hand pochte. Dann beugte ich mich vor, ließ die Zungenspitze über seine glänzende Eichel tanzen und nahm ihn tief in den Mund. Mit der linken Hand umschloss ich seinen Schaft und bewegte sie langsam und gleichmäßig, mit der rechten massierte ich seine Eier.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Lea uns beobachtete. Ich nickte ihr zu. Mehr brauchte es nicht. Sie glitt vom Sofa auf die Knie, übernahm Jonas von mir und ließ ihn tief zwischen ihre Lippen gleiten. Meinem Mann zuzusehen, wie eine andere Frau ihn verwöhnt, machte mich mehr an, als ich je gedacht hätte.
Zu dritt auf dem Bett
Ich lehnte mich zurück, schaute zu, und die Hitze stieg mir bis in die Wangen. Lea nahm ihn immer wieder ganz auf, bis ihre Nase an seinem Bauch lag. Sie saugte in einem Rhythmus, der Jonas schwer atmen ließ. Irgendwann griff er ihr sanft in die Haare und zog ihren Kopf ein Stück zurück. In seinen Augen stand pure Gier.
Er hielt inne, sah mich an und streckte mir die Hand hin. Ich nahm sie wortlos. Er zog mich hoch und führte mich hinüber zu dem großen Bett im Nebenraum, und Lea erhob sich und folgte uns. Ein Blick von Jonas genügte, und ich legte mich zurück auf die weichen Laken. Zu dritt auf dem Bett, endlich.
Lea verlor keine Zeit. Sie kletterte über mich und setzte sich auf mein Gesicht, ihre feuchte Muschi genau über meinem Mund. Ich schmeckte sie, bevor ich sie überhaupt berührt hatte. Dann streckte ich die Zunge aus und leckte sie, langsam und genießerisch. Lea beugte sich nach vorn, ihr Mund fand meine nassen Schamlippen, und ihre Zunge schob sich dazwischen. So lagen wir da, in der 69, und verwöhnten uns gegenseitig im selben Takt.
Dann spürte ich Jonas. Seine Finger glitten in mich hinein, während Lea mich weiter leckte. Ihre Zunge und seine Finger, die mich sanft weiteten und reizten, trieben mich zusammen fast in den Wahnsinn. Mein Atem ging schneller, und ich vergrub meine Zunge noch tiefer in Leas Muschi.
Irgendwann zog Jonas seine Finger zurück, kniete sich zwischen meine Beine und setzte seinen Schwanz an. Langsam schob er sich in mich, groß und hart, während Lea noch immer über meinem Gesicht kniete. Ihre Hüften kreisten im Rhythmus seiner Stöße, sie drückte sich fester auf meine Zunge. Jonas wurde schneller und härter, und über mir küssten die beiden sich leidenschaftlich. Sein Schwanz, der mich ganz ausfüllte, und dazu der süße Geschmack ihrer nassen Fotze auf meinen Lippen. Geiler ging es kaum.
Lea auf mir, Jonas hinter ihr
Dann zog Jonas Lea behutsam an den Beinen zu sich, sodass sie rücklings auf mich sank. Ihr Rücken lag auf meinem Bauch, ihre Beine waren weit gespreizt, und ihr Gewicht fühlte sich erstaunlich gut an. Ich streichelte ihre Brüste, küsste ihren Hals, und Jonas drang tief in sie ein. Seine Stöße waren kraftvoll, beide stöhnten laut, und ich spürte jeden einzelnen davon durch ihren Körper hindurch.
Eine ganze Weile nahm er sie so, hart und ohne Pause, bis ihr Atem schwerer wurde. Dann zog er sich aus ihr zurück, stand auf und stellte sich neben meinen Kopf. Ich wusste, was er wollte, und öffnete den Mund. Er schob mir seinen glänzenden, pochenden Schwanz hinein, und ich schmeckte Lea darauf. Genüsslich leckte ich ihn sauber.
Lea drehte sich um, setzte sich rittlings auf mich und küsste mich, lange und tief. Während unsere Zungen umeinander kreisten, suchte Jonas sich einen neuen Platz. Er schob Lea sanft in eine halb kniende Haltung, ihre Hände auf meinen Schultern, den Hintern weit nach oben gereckt. So lag ich unter ihr, Lea auf mir, Jonas hinter ihr, und er drang noch einmal tief in sie ein, hart und zielstrebig.
Lea stöhnte laut, als er das Tempo anzog und seine Hüften gegen ihren Arsch klatschten. Ich fühlte, wie ihre Muschi pulsierte, ihre Finger gruben sich in meine Schultern. Noch ein paar tiefe Stöße, dann spannte sich sein Körper an. Mit einem dunklen Stöhnen kam er, heftig und tief in ihr, während sie sich eng um seinen Schwanz zusammenzog.
Im selben Moment zitterte Lea am ganzen Körper, ihr Orgasmus rollte über sie hinweg, und sie nahm alles von ihm auf. Ich lag unter den beiden und genoss jede Sekunde. Langsam wurden wir ruhiger. Die Luft roch nach Sex, unsere Körper waren verschwitzt und schwer, und wir lagen einfach da, zu dritt, erschöpft und glücklich.
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