Spontan, ein bisschen zu schnell, zu wenig Gleitgel und irgendwann nur noch Zähne zusammenbeißen. So oder so ähnlich klingt fast jede Geschichte, die mir Leute über ihr erstes Mal Analsex erzählen. Am Ende steht meistens derselbe Satz: „Das mache ich nie wieder.“ Hängen bleibt dann nicht das Prickeln, sondern das Gefühl, der eigene Körper sei für so etwas einfach nicht gemacht.
Ich halte das für einen Irrtum. Analsex ohne Schmerzen ist für die allermeisten Menschen möglich. Ob es klappt, entscheidet weniger die Anatomie als die Art, wie Du Dich darauf einstimmst. Diese Vorbereitung hat nichts Verkrampftes. Sie zieht sich über ein paar entspannte Wochen, in denen Du Deinen Körper mit einem kleinen Plug an das Gefühl gewöhnst, herausfindest, wie viel Gleitgel Du tatsächlich brauchst, und lernst, was Deinen Körper dazu bringt, loszulassen. Entspannt statt verkrampft, das ist im Grunde schon das ganze Geheimnis. Wie Du das lernen kannst, erkläre ich Dir jetzt.
Was im Körper passiert
Dass es wehtun kann, hat sich herumgesprochen. Warum, wissen dagegen erstaunlich wenige. Dabei hilft genau dieses Wissen, die meisten Ursachen gezielt aus dem Weg zu räumen. Also ein kurzer Blick darauf, was im Körper passiert, ganz ohne Fachchinesisch.
Am Ausgang Deines Darms sitzen zwei Schließmuskeln. Den äußeren kannst Du willentlich anspannen und lockern, das tust Du jeden Tag auf der Toilette, ohne nachzudenken. Der innere funktioniert anders. Er reagiert auf Deine Stimmung, nicht auf Deine Befehle. Fühlst Du Dich sicher und bist erregt, wird er weich. Rechnest Du damit, dass es gleich unangenehm wird, zieht er sich zusammen, ganz gleich, wie fest Du Dir Lockerheit vornimmst. Viele stecken genau in dieser Schleife fest. Die Angst vor dem Schmerz sorgt für die Anspannung, und die Anspannung sorgt für den Schmerz.
Hinzu kommt etwas Zweites. Der Enddarm produziert keine eigene Feuchtigkeit, und seine Schleimhaut ist zarter als die der Vagina. Reibung, die beim Vaginalsex kein Thema wäre, kann hier feine Einrisse verursachen. Gleitgel ist beim Analsex deshalb kein nettes Extra. Es ist so selbstverständlich wie das Kondom.
Und dann gibt es noch einen Punkt, den ich Dir am liebsten auf ein Post-it schreiben würde. Schmerz musst Du beim Analsex nicht tapfer wegatmen. Er ist ein Signal zum Anhalten. Druck, ein Gefühl von Fülle oder ein leichtes Ziehen, das nach ein paar Atemzügen verschwindet, sind normal, auch beim allerersten Mal. Brennt oder sticht es dagegen, ist Schluss mit Weitermachen. Dann wart Ihr zu schnell oder es fehlte Gleitgel, und beides lässt sich sofort ändern.
Gute Vorbereitung braucht Zeit
Bei Vorbereitung denken viele an zehn Minuten im Badezimmer kurz vor dem Sex. Gute Vorbereitung braucht aber mehr Zeit und fängt deutlich früher an. Das ist eigentlich eine schöne Nachricht, denn das meiste davon erledigst Du allein, in Ruhe und ganz ohne Erwartungsdruck.
Etwa ein bis drei Wochen vorher startest Du mit dem sogenannten Analtraining. Der Name klingt nach Fitnessstudio, gemeint ist aber das genaue Gegenteil. Zwei oder drei gemütliche Einheiten pro Woche mit einem kleinen Plug, am liebsten in der warmen Badewanne. Wie das konkret aussieht, zeige ich Dir gleich.
Am Tag X isst Du ein paar Stunden vorher nur etwas Leichtes. Bohnen, Linsen oder ein scharfes Curry heben wir uns für einen anderen Abend auf. Danach gehst Du ohne Hektik auf die Toilette. Eine Analdusche ist kein Muss, denn bei normaler Verdauung ist der Enddarm ohnehin weitgehend leer. Gibt sie Dir ein sichereres Gefühl, spricht aber nichts dagegen. Wie Du sie richtig anwendest, steht in meinem Beitrag zur Hygiene beim Analsex. Bei alledem geht es weniger um perfekte Sauberkeit als um einen freien Kopf. Solange Du ständig grübelst, ob auch wirklich alles in Ordnung ist, kannst Du nicht loslassen.
Und unmittelbar vorher kommt der Schritt, den die meisten weglassen. Lust. Und zwar richtig viel davon. Bist Du richtig erregt, entspannt sich der Beckenboden, das Gewebe wird besser durchblutet und Du nimmst Schmerz spürbar weniger wahr. Ein Orgasmus vorab, egal auf welchem Weg, ist für mich die beste Vorbereitung überhaupt. Kein Trainingsplan kann einen Körper ersetzen, der gerade richtig Lust hat.
Analtraining Schritt für Schritt
Dürfte ich Dir nur ein einziges Hilfsmittel ans Herz legen, wäre es ein Analplug. Damit gewöhnst Du Deinen Schließmuskel in genau Deinem Tempo an das Dehnen, ohne dass Dir jemand zusieht, auf Dich wartet oder ungeduldig wird. Für den Anfang gibt es kaum etwas Besseres. Du bestimmst alles selbst, und Dein Körper merkt ganz nebenbei, dass sich Berührung an dieser Stelle richtig gut anfühlen kann. Finger eignen sich übrigens prima für die Massage zum Aufwärmen. Für das eigentliche Training ist ein Plug trotzdem angenehmer, weil er ruhig an seinem Platz bleibt und gleichmäßig dehnt, während Du Dir mit der Hand hinter dem Rücken nur einen Krampf im Arm holst.
Welche Größe? Ein Einsteiger-Plug misst an seiner breitesten Stelle höchstens etwa drei Zentimeter. Auf Produktfotos wirkt das lächerlich klein. Glaub mir, im Körper fühlt es sich ganz anders an. Genau deshalb lohnen sich Sets mit mehreren Größen. Du startest mit dem kleinsten Plug und steigst erst dann um, wenn er sich nach einigen Runden einfach nur noch bequem anfühlt. Ganz wichtig ist außerdem eine breite Basis oder ein Saugfuß. Der Enddarm kann Gegenstände regelrecht nach innen ziehen, und ohne Stopper endet ein gemütlicher Abend womöglich mit einem sehr unangenehmen Besuch in der Notaufnahme.
Welches Material? Weiches Vollsilikon ist für den Anfang perfekt. Es wird schnell körperwarm, gibt etwas nach und lässt sich mit Seife und warmem Wasser problemlos säubern. Plugs aus Glas oder Edelstahl haben ihren Reiz, weil sie schwer und kühl sind. Sie sind aber auch hart und deshalb eher etwas für später.
So läuft eine Übungseinheit ab:
- Plane mindestens zwanzig Minuten ein, in denen Du sicher ungestört bist. Leg ein Handtuch unter, sorg für Wärme und mach Dir ruhig Musik an.
- Verteile reichlich Gleitgel auf dem Plug, rund um den Anus und mit einem Finger auch ein kleines Stück innen.
- Beginne mit einer sanften Massage. Kreise mit der Fingerkuppe um die Öffnung und übe leichten Druck aus, ohne hineinzugehen. Nimm Dir dafür ein paar Minuten Zeit. Die meisten hetzen genau über diesen Teil hinweg.
- Setz die Spitze des Plugs an. Jetzt kommt der wichtigste Kniff überhaupt. Drück ganz sanft nach außen, so wie beim Gang aufs Klo. Dadurch öffnet sich der Schließmuskel reflexartig. Atme dabei langsam aus.
- Schieb den Plug Stück für Stück weiter. Spürst Du Widerstand, hältst Du inne. Weder zurück noch vor, sondern einfach warten und drei- oder viermal tief atmen. Der Muskel gibt nach, ganz von selbst. Erst dann geht es weiter.
- Hat die breiteste Stelle den Muskel passiert, gleitet der Plug meist von allein an seinen Platz. Jetzt bleibst Du einfach liegen. Am Anfang genügen zehn bis zwanzig Minuten. Streichel Dich, blättere in einem Buch oder schau eine Folge Deiner Lieblingsserie. Wichtig ist nur, dass Du erlebst, wie wenig dabei passiert.
- Zum Herausziehen drückst Du wieder leicht nach außen, atmest aus und ziehst langsam. Bitte niemals ruckartig, auch wenn es auf einmal kitzelt oder die Zeit drängt.
Wie oft? Zwei bis drei Einheiten pro Woche sind ein gutes Maß. Rutscht der kleine Plug völlig ohne Ziehen hinein, ist die nächste Größe dran. Bei den meisten vergehen zwei bis vier Wochen, ehe sich auch der mittlere oder der große Plug angenehm anfühlt. Manche sind schon nach einer Woche so weit, andere brauchen länger. Das Tempo bestimmt Dein Körper, nicht der Kalender und auch nicht Dein Partner. Der große Plug hat übrigens ungefähr den Umfang eines durchschnittlichen Penis. Eine Bitte noch, weil ich es leider öfter lese. Lass den Plug nicht über Nacht drin. Dein Schließmuskel braucht Erholungsphasen, denn Du willst ihn sanft dehnen und nicht auf Dauer überfordern.
Meine Empfehlung: das Plug-Set von marielove

Alles, was ich oben beschrieben habe, findest Du im dreiteiligen Analplug-Set von marielove wieder. Die drei Plugs bestehen aus weichem Vollsilikon ohne Eigengeruch und haben 28, 32 und 43 Millimeter Durchmesser. Der kleinste ist tatsächlich sehr zierlich und eignet sich für einen Start ohne jede Überforderung. Der größte ist das Ziel, wenn Du Dich auf Analsex mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin vorbereitest. Jeder Plug steht auf einem kräftigen Saugfuß, sitzt dadurch sicher und lässt Dir die Hände frei für angenehmere Dinge. Mein Lieblingsargument ist aber die Wasserdichtigkeit. In der Wanne fällt den meisten das Entspannen am leichtesten, und genau dort kannst Du mit dem Set üben. Dazu kommen ein phthalatfreies, hautfreundliches Material, eine deutsche Anleitung und ein neutraler Versand. Für knapp 22 Euro wüsste ich keinen günstigeren Einstieg ins entspannte Herantasten.
Gleitgel: Viel hilft viel
Wenn ich sehe, wie knausrig manche mit Gleitgel umgehen, wundert mich keine einzige schlechte Erfahrung mehr. Gleitgel ist beim Analsex der Schutz zwischen Dir und einer wund geriebenen Schleimhaut. Und hier gilt ausnahmsweise wirklich der alte Spruch, dass viel hilft. Es kommt auf drei Dinge an, nämlich die richtige Sorte, genug davon und das Wissen, welche Mittel Du besser im Schrank lässt.
Die Sorte. Sind Toys aus Silikon mit im Spiel, ist ein wasserbasiertes Gleitgel Pflicht. Gleitmittel auf Silikonbasis löst die Oberfläche von Silikonspielzeug mit der Zeit an, sie wird klebrig und rau. Mit diesem typischen Anfängerfehler ist ein gutes Toy in wenigen Wochen hinüber. Ein Gel auf Wasserbasis verträgt sich außerdem mit Kondomen, enthält kein Fett und lässt sich leicht abwaschen. Sein einziger Haken ist, dass es schneller eintrocknet. Die Lösung ist simpel. Einfach nachlegen. Oft reichen schon ein paar Tropfen Wasser oder etwas Spucke, und das Gel wird wieder geschmeidig.
Die Menge. Mehr, als Du denkst. Wirklich. Für Vaginalsex genügt oft ein kleiner Klecks, beim Analsex ist ein ordentlicher Esslöffel eher das Minimum. Verteile es auf Plug oder Penis, rund um den Anus und ein Stück weit nach innen. Stell die Flasche gleich neben Dich, denn Du wirst nachlegen, ganz sicher. Sparsamkeit ist an dieser Stelle fehl am Platz. Eine große Flasche ist darum klüger als das Minitübchen aus dem Drogeriemarkt.
Was nicht ins Bett gehört. Hände weg von betäubenden Cremes oder Gelen mit Lidocain, selbst wenn „Anal Relax“ auf der Packung steht. Sie schalten ausgerechnet das Warnsignal aus, das Dich vor Verletzungen bewahrt. Spürst Du nichts, bemerkst Du auch keinen Riss. Vaseline, Babyöl und Bodylotion sind ebenfalls tabu. Sie machen Kondome kaputt, und von der Schleimhaut bekommst Du sie so gut wie nicht mehr herunter. Produkte, die wärmen oder kribbeln sollen, brennen am Po meistens eher, als dass sie prickeln.
Meine Empfehlung: die Literflasche Gleitgel
Das Gleitgel auf Wasserbasis von marielove im 1000-ml-Spender erfüllt alles, was ich mir für Analsex wünsche. Es riecht und schmeckt nach nichts, ist dermatologisch getestet, im pH-Wert abgestimmt und ausdrücklich für Silikon-Toys geeignet, greift das Material also nicht an. Es enthält kein Fett, klebt nicht und lässt sich mit Wasser abspülen. Die Literflasche empfehle ich aus einem ganz praktischen Grund. Bei der Menge, die beim Training und beim Sex tatsächlich draufgeht, ist eine Tube mit 100 ml nach zwei Wochen leer. Mit knapp 19 Euro für einen Liter gehört es zu den günstigsten Gleitgelen pro Liter, die ich kenne. Der Spender lässt sich mit einer Hand bedienen, praktisch, wenn die andere gerade anderweitig beschäftigt ist. Mehr als zwanzig Kundinnen und Kunden haben es bewertet, fast alle mit der Höchstnote, und sie sehen es ähnlich wie ich: viel Gel, angenehme Konsistenz, keine Sauerei.
Ein Tipp für Deinen Geldbeutel: Bei marielove gibt es 10 Prozent Rabatt, sobald drei Artikel im Warenkorb liegen. Mit dem Plug-Set, dem Gleitgel und der Analdusche, die ich im Hygiene-Beitrag vorstelle, hast Du ein vollständiges Starterpaket für etwa 45 Euro. Innerhalb Deutschlands wird kostenlos und neutral verpackt geliefert.
Wenn es ernst wird
Du hast geübt, Du bist gut vorbereitet, und das Gleitgel steht griffbereit. Wenn es ernst wird, kommt es auf drei Dinge an. Auf die Stellung, auf das Tempo und darauf, wie Ihr miteinander redet. Sie entscheiden, ob Dein Körper abrufen kann, was er in den letzten Wochen gelernt hat, oder ob er im letzten Moment doch wieder dichtmacht.
Stellung. Am Anfang sind Positionen ideal, in denen die Person, die empfängt, das Geschehen steuert. Beim Löffelchen liegt Ihr beide auf der Seite, und Dein Partner schmiegt sich von hinten an Dich. Das ist bequem und erlaubt ein sehr langsames, flaches Eindringen. Noch mehr in der Hand hast Du es, wenn Du oben sitzt und selbst festlegst, wie tief es geht und wie schnell. Die Hündchenstellung kennt man aus jedem Film. Für den Einstieg ist sie trotzdem eine schlechte Wahl, denn wie schnell es geht, kannst Du dabei kaum beeinflussen.
Tempo. Hier gilt dasselbe wie beim Plug. Ansetzen, sanft nach außen drücken, ausatmen und ganz langsam. Hat die Eichel den Schließmuskel überwunden, also die Stelle mit dem stärksten Widerstand, hält Ihr beide still. Atmen, spüren, ankommen. Das kann eine halbe Minute dauern oder auch zwei. Erst wenn der Druck nachlässt, geht es weiter, und zwar mit kleinen, ruhigen Bewegungen. Kein Stoßen, kein plötzliches Gasgeben.
Reden. Legt vorab ein Stoppwort fest, bei dem sofort Pause ist, ohne Wenn und Aber. Wirkt vielleicht etwas förmlich, nimmt der empfangenden Person aber die Sorge, mit einem „Nein“ die Stimmung zu ruinieren. Sag auch zwischendurch, was Dir gefällt und was nicht. „Langsamer“, „genau so“ oder „mehr Gleitgel“ zerstören keine Atmosphäre. Solche kleinen Sätze machen den Unterschied zwischen einem Erlebnis, das Du wiederholen möchtest, und einem, das Du schnell vergessen willst.
Ein Geheimtipp, auf den viele erst nach ein paar Versuchen stoßen: Analsex wird deutlich schöner, wenn gleichzeitig noch andere Stellen verwöhnt werden, ob Klitoris oder Penis. Die zusätzliche Erregung lockert den Beckenboden, und die Empfindungen verschmelzen zu etwas, das manche intensiver finden als jeden Höhepunkt davor. Ein kleiner Plug kann auch beim Vaginalsex ein schöner Zwischenschritt sein. Viele Frauen spüren damit den G-Punkt intensiver, und bei Männern massiert der Plug die Prostata.
Danach: Was ist normal, was nicht?
Danach fühlt sich die Stelle vielleicht ein paar Stunden lang etwas wund an oder zieht leicht. Das ist normal und erinnert ein wenig an Muskelkater nach einer neuen Sportart. Was ist dagegen nicht normal? Scharfe Schmerzen, die nicht weggehen, sichtbares Blut, das über eine winzige Spur auf dem Toilettenpapier hinausgeht, oder ein Stuhlgang, der auch nach zwei Tagen noch wehtut. Dahinter kann eine Analfissur stecken. Die lässt sich gut behandeln, braucht aber Schonung und den Blick eines Arztes oder einer Ärztin, keine Suchmaschine.
Ein paar Kleinigkeiten tun Deinem Körper anschließend gut. Geh entspannt auf die Toilette, wenn Du musst, und erschrick nicht, wenn dabei ein Rest Gleitgel herauskommt. Wasch die Stelle behutsam mit lauwarmem Wasser und verzichte auf parfümierte Seife. Wechselt Ihr von anal zu vaginal, kommt ein neues Kondom zum Einsatz, oder Ihr wascht Euch gründlich. Darmbakterien in der Vagina lösen sonst schnell eine Infektion aus. Und gönn Dir danach ein oder zwei Tage Ruhe, bevor Du wieder trainierst oder Sex hast.
Lust statt Schmerz
Gehst Du die Sache auf diese Weise an, hat Analsex irgendwann verblüffend wenig mit Schmerz zu tun, dafür umso mehr mit Lust. Das liegt nicht an einem geheimen Trick. Es liegt daran, dass Du Deinem Körper genau die Zeit gelassen hast, die er braucht. Mehr steckt nicht dahinter. Alles andere ergibt sich dann von selbst.
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